Sportwetten Bonusbedingungen – Regeln beim Wettbonus

Viele Casinos bieten neben den Casino Games, wie Slotautomaten, Tisch- und Kartenspiele, auch Sportwetten an – und natürlich sind auch Anbieter, die nur Sportwetten anbieten, am Markt. Ähnlich wie bei Online Casinos bieten auch sie einen Willkommensbonus an, der die erste Einzahlung mit einem kostenlosen “Zusatzbetrag” belohnt. Hier gilt ebenfalls die Devise, dass ein Blick in die Bonusbedingungen notwendig ist, um sich auch mit den Auszahlungsbedingungen vertraut zu machen.

Sportwetten Bonus – so wird er in Anspruch genommen

Die Platzierung von Sportwetten ist bei den meisten Anbietern erst dann möglich, wenn eine Einzahlung erfolgt ist. Diese erste Einzahlung wird dabei häufig mit einem Bonus belohnt, der beispielsweise die Einzahlung (bis zu einem bestimmten Betrag) verdoppelt. Wichtig ist dabei, einige Dinge zu beachten:

  • Meist wird nur die erste Einzahlung belohnt.
  • Häufig ist die erste Einzahlung innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach Anmeldung erforderlich, um den Bonus zu nutzen.
  • Oft ist eine bestimmte Mindesteinzahlung für die Inanspruchnahme des Bonus notwendig.

Wer diese Dinge beachtet, kommt schnell in den Genuss des Sportwetten Bonus. Allerdings sollten auch erfahrene Spieler einen Blick in die Auszahlungsbedingungen werfen, denn auch hier gibt es einige Dinge zu beachten.

Auszahlungsbedingungen der Sportwetten Boni

Wird ein Sportwetten Bonus in Anspruch genommen, akzeptiert der Spieler auch die Auszahlungsbedingungen, die meist an einen bestimmten Mindestumsatz geknüpft sind. Dieser Mindestumsatz könnte beispielsweise so aussehen:

Der Einzahlungsbetrag inklusive Bonus muss vor einer Auszahlung mindestens 5 Mal zur Abgabe von Sportwetten genutzt werden.

Das bedeutet also, dass bei einer Gesamtsumme von 200 Euro (beispielsweise: Einzahlungssumme = 100 Euro plus 100% Bonus = 100 Euro) Sportwetten mit einem Einsatz von 1.000 Euro abgegeben werden müssen, um eine Auszahlung anzufordern, ohne, dass der Bonus verfällt. Wichtig ist, dass der Spieler dabei folgende Regeln beachtet, die festlegen, wann eine Wette zur Erreichung des Mindestumsatzes beiträgt:

  • Wetten, die zum Mindestumsatz beitragen, müssen meist eine bestimmte Mindestquote aufweisen.
  • Head-to-Head-Wetten, also Wetten, bei denen es kein Unentschieden gibt, tragen häufig nicht zur Erreichung des Mindestumsatzes bei.
  • Werden Spiele abgesagt, wird der Einsatz nicht als “verwendet” gewertet.
  • Wettet der Spieler auf verschiedene Ausgänge eines oder mehrerer Spiele, zählt nur der erste Wettschein mit dem jeweiligen Spiel für den Mindestumsatz.

Freiwetten – wie es geht

Der Willkommensbonus auf die erste Einzahlung ist also bei allen Anbietern an bestimmte Bedingungen geknüpft. Neben dieser Form von Bonus gibt es jedoch auch die Möglichkeit eine Freiwette in Anspruch zu nehmen – deren Bedingungen sind meist jedoch noch ein wenig umfangreicher.

Zusatzbedingungen für Freiwetten

Freiwetten werden häufig zu besonderen Anlässen, beispielsweise zur Fußball-WM, angeboten und sollen den Einstieg erleichtern. Der Einsatz für die Wette ist also geschenkt. Häufig kommen auch hier die Bedingungen des Willkommensbonus, zum Beispiel die Einhaltung einer Mindestquote, zum Einsatz – zusätzlich gilt meist:

  • Die Freiwette ist nur für bestimmte Events einsetzbar.
  • Der Einsatz der Freiwette, die der Anbieter schenkt, darf bei Gewinn nicht behalten werden.
  • Zwar ist für die Freiwette selbst kein Guthaben notwendig, oft muss jedoch vorher zumindest eine Einzahlung stattgefunden haben, damit der Spieler sich für die Freiwette “qualifiziert”.

Sportwetten Boni sind wie Casino Boni ein gutes Mittel, um die Bankroll aufzustocken. Wichtig ist dabei, dass die Spieler die Bedingungen beachten, um auch bei einer Auszahlung nicht das blaue Wunder zu erleben. Wer die Regeln jedoch aufmerksam liest, kann mit dem Bonusgeld viel anfangen.